KI-Automatisierung für Bremen und Bremerhaven

Die Arbeit, die jede Woche wiederkommt, macht künftig der Rechner.

Ich automatisiere die wiederkehrenden Abläufe kleiner Betriebe in Bremen und Bremerhaven — Angebote, Auswertungen, Übergaben zwischen Systemen. Und ich mache das seit Monaten zuerst im eigenen Betrieb.

Erst sehen wir uns an, was der Ablauf heute kostet. Danach entscheiden Sie, ob sich die Änderung lohnt.

  • Läuft im eigenen Betrieb
  • Für Betriebe in Bremen und Bremerhaven
  • Erstgespräch kostet nichts

Ich betreibe das selbst

Ich arbeite seit Ende Mai mit einem eigenen Team aus KI-Agenten. Anfangs lief es auf meinem Rechner — also nur, solange ich davorsaß. Seit Juli läuft es auf einem Server und arbeitet damit auch dann, wenn ich es nicht tue. Genau dieser Schritt macht den Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Mitarbeiter.

Heute sind es zehn Agenten. Sie sichten Projektanfragen, bereiten Angebote und Rechnungen vor, schreiben Wochenberichte, überwachen Server und Fehlerprotokolle und legen mir Textentwürfe zur Freigabe vor. Rund 40 automatisierte Läufe am Tag, etwa 300 in der Woche, davon 99 Prozent ohne Fehler.

Das erste brauchbare Setup hat mich vier volle Arbeitstage gekostet, acht bis zwölf Stunden je Tag. Der laufende Betrieb kostet 100 bis 150 Euro im Monat. Am deutlichsten wirkt es dort, wo vorher am meisten Zeit verschwand: Projektanfragen sichten und bewerten hat mich zwei bis vier Stunden am Tag gekostet. Heute sind es rund fünfzehn Minuten.

Nicht alles hat auf Anhieb funktioniert. Ein Agent meldete mir einmal Beiträge als veröffentlicht, die nie rausgegangen waren. Seitdem gibt bei mir ein Mensch alles frei, was nach außen geht — auch das gehört zur Wahrheit über solche Systeme.

Für Ihren Betrieb sind es keine 300 Läufe in der Woche. Es sind vielleicht fünf, die verhindern, dass ein Angebot liegen bleibt.

Agenten im Einsatz
zehn
automatisierte Läufe pro Woche
rund 300
davon ohne Fehler
99 %

Wie ich das gebaut habe, steht ausführlich im Artikel „Der teuerste Sachbearbeiter in Ihrem Betrieb sind Sie“.

Drei Szenarien aus dem Alltag

Aufwandsangaben sind Größenordnungen — das genaue Bild ergibt sich im Gespräch.

Hände tippen am Laptop, daneben ein Stapel Lieferscheine und ein Rechnungsformular

Angebote und Rechnungen vorbereiten

Heute
Jedes Angebot entsteht neu: Zahlen aus der einen Datei, Textbausteine aus der letzten Mail, Adresse aus dem Adressbuch. Zwanzig Minuten pro Vorgang, und das mehrmals die Woche.
Läuft automatisch
Aus den vorhandenen Daten entsteht ein fertiger Entwurf mit den richtigen Positionen, Preisen und Adressen — in der Vorlage, die Sie ohnehin verwenden.
Sie entscheiden
Sie lesen den Entwurf, ändern, was zu ändern ist, und schicken ihn ab. Freigegeben wird nichts ohne Sie.
Aufwand
Größenordnung zwei bis vier Tage Einrichtung, abhängig davon, wie die Daten heute vorliegen.
Blick über die Schulter auf einen Laptop mit Diagrammen einer automatisch erzeugten Auswertung

Wiederkehrende Auswertungen

Heute
Am Monatsanfang klickt jemand eine Stunde lang Zahlen aus drei Systemen zusammen, damit am Ende dieselbe Tabelle wie im Vormonat dasteht.
Läuft automatisch
Der Bericht baut sich selbst und liegt morgens fertig im Postfach — mit denselben Kennzahlen, im selben Format, ohne dass jemand daran denken muss.
Sie entscheiden
Sie lesen das Ergebnis und entscheiden, was daraus folgt. Die Auswertung ersetzt keine Entscheidung, sie liefert die Grundlage.
Aufwand
Größenordnung zwei bis drei Tage, sobald klar ist, welche Zahlen aus welcher Quelle kommen.
Zwei Bildschirme, zwischen denen eine leuchtende Linie Daten von links nach rechts übergibt

Übergaben zwischen Systemen

Heute
Was im einen System steht, muss ins andere — von Hand, per Copy-Paste, meist abends. Jeder Tippfehler wandert mit und fällt erst Wochen später auf.
Läuft automatisch
Die Daten wandern automatisch von einem System ins andere, in der richtigen Form und mit einem Protokoll darüber, was übergeben wurde.
Sie entscheiden
Sie bekommen eine Meldung, wenn etwas nicht passt. Alles andere läuft, ohne dass Sie hinschauen müssen.
Aufwand
Größenordnung drei bis fünf Tage, je nachdem, wie zugänglich die beiden Systeme sind.

Passt das auf Ihren Betrieb?

Ein paar Angaben genügen. Ich sage Ihnen, welcher Ablauf sich lohnt — und welcher nicht.

So läuft es ab

Ablauf in vier Schritten: beschreiben, besprechen, Angebot, Umsetzung
  1. 1

    Automatisierungs-Check

    Sie beschreiben in ein paar Feldern, welcher Ablauf Sie jede Woche Zeit kostet.

  2. 2

    Gespräch

    Wir gehen den Ablauf in etwa 30 Minuten durch. Sie hören, was sich automatisieren lässt — und was nicht.

  3. 3

    Angebot

    Sie bekommen einen Festpreis für Einrichtung und Betreuung. Bis hierhin haben Sie nichts ausgegeben.

  4. 4

    Umsetzung und Betrieb

    Ich baue es, Sie geben frei. Danach läuft es — und ich schaue drauf, dass es das weiter tut.

Wann sich das nicht lohnt

Damit Sie sich die Zeit sparen, wenn es nicht passt: Abläufe, die Sie einmal im Quartal anfassen, tragen die Einrichtung nicht. Wo jeder Vorgang anders aussieht und eine fachliche Entscheidung verlangt, bleibt der Mensch schneller. Und wo die Daten heute nur auf Papier liegen, ist das erste Projekt kein Automatisierungs-, sondern ein Digitalisierungsprojekt — das sage ich Ihnen dann auch.

Häufige Fragen

Was kostet das?

Die Einrichtung liegt je nach Ablauf im niedrigen vierstelligen Bereich, dazu kommt eine Monatspauschale für Betrieb und Betreuung. Vor der Beauftragung steht ein Festpreis, keine Abrechnung nach Aufwand.

Wie lange dauert es, bis das läuft?

Die Größenordnungen stehen oben bei den drei Szenarien: meist zwei bis fünf Arbeitstage Einrichtung, verteilt über zwei bis drei Wochen, weil zwischendurch immer etwas aus Ihrem Betrieb gebraucht wird.

Muss ich meine Systeme wechseln?

Nein. Ich baue an das an, was Sie haben. Wenn ein System keine Schnittstelle hat, sage ich Ihnen das vor dem Angebot, nicht danach.

Was ist, wenn die Automatisierung Unsinn macht?

Dann fällt es auf, weil ein Mensch freigibt, was nach außen geht. Bei mir selbst hat ein Agent einmal Beiträge als veröffentlicht gemeldet, die nie rausgegangen waren — seitdem ist die Freigabe fest eingebaut.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Bremen?

Ja. Der Schwerpunkt liegt in Bremen und Bremerhaven, weil ich dann vorbeikommen kann. Das meiste lässt sich aber ohne Vor-Ort-Termin bauen.

Bleiben meine Daten in Deutschland?

Die Systeme, die ich baue, laufen auf Servern in Deutschland. Wo ein Sprachmodell im Spiel ist, sage ich Ihnen vorher, welches und wo es liegt.

Was passiert mit meinen Angaben aus dem Check?

Die lese ich, bevor ich mich bei Ihnen melde. Weitergegeben wird nichts. Wenn Sie kein Gespräch möchten, antworten Sie kurz auf die Bestätigungsmail.

Kostenlosen Automatisierungs-Check starten

Ein paar Angaben genügen. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit einer Einschätzung.

Optional: Angaben, die die Einschätzung genauer machen
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